„Habe mir zweimal ein Alibi verschafft“: 600-Kilometer-Held verrät cleveren Trick Er läuft, und läuft und läuft – bis er einen Stein im Schuh hat? Der deutsche Extremsportler Arda Saatçi (29) hat mit seinem absolvierten Ultra-Marathon vom amerikanischen Death Valley bis zum Santa Monica Pier in Los Angeles für weltweites Aufsehen gesorgt.
In etwas mehr als fünf Tagen legte er die 604 Kilometer durch eine der weltweit heißesten Regionen zurück. Dabei nahm er seine Fans mit auf die wohl größte Herausforderung, der er sich in seinem Leben bislang gestellt hat.
In der ServusTV-Reportage „Arda Saatçi – er läuft und läuft und läuft“ verrät er nun, wie er sich mit einem Trick kleinere, kurze Pausen verschaffte. Saatci: „Weil mir die Füße so wehgetan haben, habe ich mir zweimal ein Alibi verschafft und gesagt: ’Ich habe einen Stein im Schuh’“, so der 29‑Jährige.
Man sieht einen Clip, wie er bei Hitze oberkörperfrei und nur mit einer kurzen Hose inklusive Anglerhut bekleidet durch eine Straße in den Staaten läuft. Er gibt zu verstehen, dass er einen Stein im Schuh hat.
Er hält sich kurz an einem Baum fest und zieht seinen rechten Schuh aus und dreht ihn um. Saatçi: „Es war gar kein Stein im Schuh.
Es war einfach nur damit ich mich für ein paar Sekunden hinsetzen kann. Ich habe so getan, als wenn ein Stein im Schuh ist und habe meinen Schuh ausgezogen.“ Und weiter: „Es hat funktioniert.
Die paar Sekunden Pause haben gutgetan.“
Der gebürtige Berliner erlangte durch seine legendäre Herausforderung Berühmtheit. Hunderte Fans empfingen ihn am Flughafen BER.
Saatçi zu BILD: „Das war schon ein Gänsehaut-Moment am ganzen Körper. Das war verrückt.“ Inzwischen hat Saatci rund 1,7 Millionen Follower auf YouTube, dazu 1,4 Millionen Follower auf Tiktok.
Zuletzt fuhr er auf YouTube ein Rennen gegen Formel-1-Superstar Max Verstappen. Er hat sich also wahrlich einen Namen gemacht.
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