Gemäss Amt für Tiefbau und Geoinformation (ATG) wird die Strasse zwischen Ruggell und Schellenberg aufgrund ihres mangelhaften Zustands saniert. Betroffen ist der Abschnitt von der Deponie in Ruggell bis zu den ersten Häusern im Quartier Loch in Schellenberg.
Das Projekt umfasst die stellenweise Sanierung der Kanalisationschächte, Massnahmen zum Amphibienschutz sowie Verbesserungen für den Radverkehr. Zudem wird die Strassenentwässerung angepasst, damit Regenabwasser künftig nicht mehr in die Mischwasserkanalisation eingeleitet wird, sondern primär vor Ort versickern kann.
Die erste Bauetappe beginnt laut ATG-Newsletter am Montag 21. September 2026, und dauert voraussichtlich bis Ende Jahr. Die Schellenbergstrasse bleibt während der gesamten Bauzeit halbseitig bzw.
jeweils auf einer Spur befahrbar. Der Verkehr wird mit Hilfe einer Lichtsignalanlage geregelt.
Für die Sanierungen im Jahr 2026 hat das Land insgesamt 1,95 Millionen Franken budgetiert (inklusive der Änderung des Entwässerungssystems). Es werden weitere Bauetappen folgen: Das Sanierungsprojekt wird aufgrund der Länge und der Höhenunterschiede auf dem Abschnitt mehrere Jahre in Anspruch nehmen.
Im Zuge der geplanten Arbeiten ist zudem eine neue Fuss- und Radverbindung sowie eine Erneuerung der Abwasserleitung vorgesehen. (red)
Schellenbergstrasse wird ab 2026 auf Vordermann gebracht
Sie haben bereits 15 Themen gewählt
Um «Meine Themen» nutzen zu können, stimmen Sie der Datenspeicherung hierfür zu.
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht. Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen.
Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt.
Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb. Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut.
Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind. Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt.
Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten. Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein.
Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen. Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben
Grenze der freien Meinungsäusserung überschritten
Schulamt: Land lehnt Haftung ab und feilscht um Vergleich

